Die Perspektive wechseln.

Der Schwere See Tipp 1 war: Gib Dir Zeit.

Und wie ansonsten die wellen nehmen?

Innehalten und beobachten - die Welt anschauen, in der man gelandet ist. 

Diesen Trick haben viele Frauen für sich entdeckt. 

„Mach Dich mit einem Fotoapparat auf die Reise! Als es mir ganz schlecht ging, bin ich mit dem Fotoapparat los. Ich habe mich in den Bus gesetzt, habefür Photos hier und dort angehalten. Das hat mir geholfen. Durch die Linse habe ich eine Brücke zu dem Leben dort gefunden. Durch die Linse habe ich Details wahrgenommen. Da stand ich dann und habe gedacht, ach guck mal, das ist einfach unglaublich, das ist so ein Glück, dass ich das ganz nah sehen und miterleben darf. “ 

„Was hat mir geholfen? Ja, manche Sachen aufzuschreiben. Gerade in den Zeiten, in denen es mir nicht gut ging. Dann habe ich mir die Dinge von der Seele geschrieben. Tagebuch oder Email, ganz egal. Mit dem Schreiben habe ich angefangen, das Leben um mich herum genauer zu beobachten. Das Beobachten gab mir eine heilsame Distanz zu den Dingen.“ 

„Ich hatte immer ein Notizbuch dabei. Ich habe oft alles Mögliche aufgeschrieben. Und so bin ich zur Beobachterin geworden. Das hat mich aus manchen Situationen „rausgenommen“. Ganz wirst Du hier nie dazugehören, das habe ich oft gedacht und gespürt. Doch gleichzeitig habe ich gedacht: Wenn ich schon da bin, dann kann ich ganz genau schauen, was hier so passiert.“


 

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